Man könnte sich fragen wie es ist wieder nach Hause zu kommen. Man könntesich aber auch fragen wie es ist zu Leben. Man könnte sich fragen wie es sich anfühlt verliebt zu sein oder wie es ist zu sterben.
Man könnte antworten dass es gut ist, dass es nicht weh tut, dass es dazu gehört oder dass es einfach das Leben ist!
Es muss keinen Grund dafür geben etwas zu tun und es muss keine Ausrede sein etwas nicht zu tun.
2 Jahre meines Lebens habe ich jetzt damit verbracht hinter die nächste Ecke zu schauen. Was ich gefunden habe sind meine Schätze, was ich geschrieben habe meine Gefühle und was kommt das möge kommen!
Ich möchte mich bedanken. Bedanken bei euch allen!
Dank euch habe ich mich niemals ganz einsam gefühlt. Ihr wart meine Reisepartner die ich manchmal nicht hatte. Mit euch konnte ich Dinge gemeinsam erleben. Und nur gemeinsam ist nicht einsam!
Ich weiß dass ihr mit gefiebert habt. Durch die Krisengebiete in Pakistan, hoch auf die höchste Passstraße der Erde, tief durch das Elend Indiens, von Hafen zu Hafen von Strand zu Strand … einmal hin und zurück!
Ich hoffe ihr habt es genossen, so wie ich es steht’s genossen habe das ihr dabei wart!
Ich bedanke mich bei euch für euer Dabeisein.
Ich bedanke mich bei meiner Familie! Dafür, dass sie mir ohne viele Worte steht’s zu verstehen gegeben hat , dass sie da sind und das sie stolz auf mich sind was immer ich auch tue.
Ich bedanke mich bei meinen Freunden! Dafür, dass sie es akzeptiert haben das ich weggegangen bin und dafür das ich wiederkommen durfte als wäre nie etwas gewesen!! Ich bedanke mich gesondert bei Katja! Sie hat es geschafft bis in die letzte Ecke dieser Welt eine Telefonleitung aufzubauen und mir immer Mut zu machen!
Ich bedanke mich bei all meinen Besuchen, die mit Roger und mir einen Teil des Weges gereist sind. Ich hoffe ihr habt eine schöne Geschichte mit Heim genommen … ich habe es … dank euch!
Und ich bedanke mich bei Roger!
Ja verdammt nochmal, jetzt habe ich Tränen in den Augen!
Könnt ihr euch vorstellen das man (Mann) ein Stück Blech so sehr ins Herz schließen kann?!
Aber ist halt ein ganz besonderes Stück Blech ... für mich! Er war dabei, vom ersten bis zum letzten Tag! Jeden einzelnen Kilometer, jedes Schlagloch, jede Nacht, ob Sturm ob Regen, ein zu Hause! Einer der niemals aufgegeben hat, einer der seine Hoch und Tiefs hatte, genauso wie ich! Einer auf den man immer zählen kann, einer der einen nie im Stich lassen würde!
Und deshalb sind wir zurück gekommen! … Gemeinsam!
Nick (Melbourne) : Why do you ship this car home? That’s gonna be very expensive man! You can easily sell it in Melbourne.
Marc : I would never sell a friend!
Und jetzt schließen wir dieses Kapitel Leben und beginnen ein Neues… das so sein soll wie die Alten!
... und verbleiben hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüßen bis zur nächsten Reise, wenn es wieder heißt:
Wenn man sich mit einem Meter pro Sekunde, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche fortbewegt, dann kommt man nach genau 365 Tagen hier an. Vorausgesetzt man nimmt den richtigen Weg. Aber was ist der richtige Weg?
Der richtige ist der, der sich nicht falsch anfühlt. Und da jeder dies anders wahrnimmt, sind alle unsere Wege individuell. Auch wenn sie uns alle am Ende an den gleichen Strand führen, den selben Tempel fotografieren lassen oder die gleichen Antibiotika gegen Durchfall schlucken lassen.
Und so sind wir alle gleich in dem wir anders sind, wir sind anders weil wir nicht vollkommen gleich sind und ob wir wollen oder nicht, es liegt an uns individuell zu sein, auch wenn es am Ende nur individuell war wie wir Gleichheit definieren.
Die längsten 365 Tage meines Lebens liegen hinter mir und sie waren grossartig. Und wenn diese 365 Tage länger waren als die vorigen, dann muss wohl Zeit tatsächlich relativ sein.
Ja, und wenn es so einfach ist die Zeit zu dehnen, dann werde ich sie wohl noch ein bisschen weiter dehnen … bis es sich lohnt sie einzurollen und sie nach Hause zurück zu tragen.
Jeder Mensch ist ein Individuum. Wir tun individuelle Sachen. In der Masse von Menschen definieren wir uns über unsere Einzigartigkeit. Wir sind so einzigartig wie ein Baum im Wald. Wie ein Grasshalm auf einer grünen Wiese. Wie ein Stern am klaren Nachthimmel. Wir shoppen bei ebay, haben ein Handy und essen bei McDonalds. Tragen Klamotten von H&M und sitzen auf Ikea Stühlen. Uns unterscheidet unsere IP Adressen, unser Klingelton ist unsere Erkennungsmelodie und unser Desktopbild unsere grosse Liebe.
Hmm, da muss doch noch mehr sein!
Einer der Satelliten wird jetzt mal nachschauen gehen, ob es hinter der nächsten Ecke genauso ist.
Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Abenteuer. Eine Forschungsreise zum Mittelpunkt.
Der Punkt um den sich alles dreht.
Die Welt
Am Samstag den 21. April gehts los. Wieder gen Osten. Durch den Orient nach Asien.
Roger & me
Leider nicht alle zusammen, dafür aber bald zu viert.
Mit unserem kleinen neuen Trabanten Ronja!
LIVESTRONG … around and around!
"Alte" Lehren einer Weltreise
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the most beautiful things in the world cannot be seen or being touched,
You have to joggle a bunch of balls in live. Some balls are made of glass and some are made of rubber. The balls of rubber are balls like carrier and travel. They bounce back. But one of the balls that are made of glass is family. It doesn’t bounce.
To us there is no difference between the Johnnies and the Mehmets. You, the mothers, who sent your sons from faraway countries, wipe away your tears. Your sons are now lying in our bosom... after losing their lives in this land they have become our sons as well.